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UNSERE AGBS

Geltungsumfang

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für jegliche Nutzung und Inanspruchnahme von Klassen und Unterricht durch the yoga glow.

Stornierungsbedingugen (Drop In)

Um Planbarkeit zu gewährleisten ist die Stornierung bis zu 24 Std vor Kursbeginn möglich. Die Stornierung ist schriftlich (perMail) und der Kursbeitrag wird erstattet. Erfolgt die Absage weniger als 24 Std. vor Beginn des Kurses ist der Betrag trotzdem fällig bzw. wird er trotzdem einbehalten. 

Stornierungsbedingugen (Kursreihe, z. B. Pränatal Flow)

Um Planbarkeit zu gewährleisten ist wir bei einer schriftlichen Absage (per Mail) bis zu 3o Tage vor dem ersten Termin eine Bearbeitungsgebühr von 10,00 € erhoben.

Bis zu einer Absage 14 Tage vor dem ersten Termin, werden 50% des Kursbeitrages erstattet. Danach können einmal geleistete Zahlungen nicht mehr erstattet werden.

Fünferkarten

Eine Probestunde ist für jeden Neukunden erhältlich. Diese ist einmalig und ausschließlich für Neukunden nutzbar.

Die Fünferkarte ist 3 Monate gültig. Fünferkarten sind nicht übertragbar und nicht zwischen mehreren Personen aufteilbar. Fünferkarten sind nicht kündbar. 

Klassenbelegung/Klassenangebot

The Yoga Glow ist berechtigt, die maximale sowie minimale Teilnehmerzahl pro Kurs festzulegen, wenn dies aus zwingenden organisatorischen Gründen im Interesse der Teilnehmer oder der Kursleitung erforderlich ist. The Yoga Glow behält sich vor, das Kursangebot in zumutbarer Weise aus triftigen Gründen zu ändern. Dies gilt insbesondere für kurzfristige Schließungs- und Wartungsarbeiten. An gesetzlichen Feiertagen können reguläre Klassen ausfallen oder der Kursplan geändert werden. Der Teilnehmer ist nicht berechtigt, im Falle eines Kursausfalls aus triftigen organisatorischen Gründen, zumutbaren Veränderungen der örtlichen Lage oder der allgemeinen Öffnungszeiten das Vertragsverhältnis außerordentlich zu kündigen oder eine Reduzierung der Nutzungsgebühren zu verlangen. The Yoga Glow ist berechtigt, die Preise unter Beachtung der gesetzlichen Regelungen zu ändern. Das gilt insbesondere im Falle einer gesetzlichen Erhöhung der Mehrwertsteuer oder der Einführung sonstiger Verkehrssteuern.

Haftung

Schadenersatzansprüche des Kunden sind ausgeschlossen. Dies gilt nicht bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit und Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Insbesondere ausgeschlossen ist die Haftung für Gesundheitsschäden aufgrund der Teilnahme der angebotenen Kurse, sofern diese nicht durch ein vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten der Lehrerin verursacht und diesemr auch objektiv zurechenbar sind. Bekannte akute oder chronische Erkrankungen, gesundheitliche Einschränkungen, Eingriffe sowie Schwangerschaft sind der Lehrerin zwingend vor der Inanspruchnahme einer Leistung mitzuteilen. Erfolgt dies nicht, ist eine Haftung für jedwede aufgrund der Nichtmitteilung entstehenden Schäden ausgeschlossen, sofern die Lehrerin nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig handelt. Die Haftung für selbstverschuldete Unfälle ist ausgeschlossen. Den Anweisungen des Lehrers ist Folge zu leisten. Alle Schäden, die durch eine Zuwiderhandlung gegen die Anweisungen der Lehrerin, sind nicht haftbar, sofern seitens der Lehrerin kein vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten vorliegt, das für den Schaden im zivilrechtlichen Sinne kausal und objektiv zurechenbar ist.

Salvatorische Klausel
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages oder seiner Bestandteile lässt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt. Die Vertragspartner sind im Rahmen des zumutbaren nach Treu und Glauben verpflichtet, eine unwirksame Bestimmung durch eine ihrem wirtschaftlichem Erfolg gleichkommende wirksame Regelung zu ersetzen, sofern dadurch keine wesentliche Änderung des Vertragsinhalts herbeigeführt wird; das Gleiche gilt, falls ein regelungsbedürftiger Sachverhalt nicht ausdrücklich geregelt ist. § 139 BGB findet keine Anwendung.